Mit großer Dankbarkeit und Demut habe ich meine Wiederwahl als stellvertretende Generalsekretärin der CDU Deutschlands angenommen. Das starke Ergebnis von 81,8 Prozent der Delegiertenstimmen ist ein großer Vertrauensbeweis und gibt Rückenwind für die Aufgaben, die vor uns liegen. Es ist mir eine Ehre und ein riesiger Ansporn, in dieser entscheidenden Zeit weiter Verantwortung für unsere Partei und unser Land zu übernehmen.
Die CDU ist wieder der Taktgeber für Deutschland. Als führende Regierungspartei haben wir den klaren Auftrag, unser Land wirtschaftlich wieder auf Kurs zu bringen, die innere Sicherheit zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu festigen. Diese politische Wende aktiv aus der Parteispitze heraus mitzugestalten, ist eine Aufgabe, die ich mit voller Kraft und großer Leidenschaft fortführen werde.
Ein starkes Team für eine Politik, die anpackt
Die kommenden zwei Jahre werden entscheidend dafür sein, die Erneuerung unseres Landes weiter voranzutreiben. Ich freue mich riesig darauf, diesen Weg weiterhin in einem so geschlossenen und schlagkräftigen Team zu gehen. Gemeinsam mit unserem Bundeskanzler und Parteivorsitzenden Friedrich Merz sowie unserem Generalsekretär Carsten Linnemann werden wir hart dafür arbeiten, dass die CDU die treibende Kraft der bürgerlichen Mitte bleibt.
Unsere Leitlinie für die Regierungs- und Parteiarbeit ist dabei so einfach wie anspruchsvoll: Wir machen eine Politik, die anpackt, statt Probleme nur zu verwalten. Wir wollen den Menschen in unserem Land wieder Zuversicht geben und beweisen, dass der Staat handlungsfähig ist – ob bei der Begrenzung der Migration, dem Bürokratieabbau für unseren Mittelstand oder der Stärkung unserer sozialen Marktwirtschaft.
Starke Stimme für die Kommunalpolitik
Mein inhaltlicher Schwerpunkt bleibt dabei unverändert: die Kommunalpolitik. In den vergangenen Jahren haben wir das kommunale Netzwerk der CDU stark ausgebaut und mit dem neuen Kommunalbüro eine feste Anlaufstelle geschaffen – genau hier setze ich meine Arbeit fort. Denn Politik, die anpackt statt verwaltet, beginnt immer vor Ort. Unsere Städte und Gemeinden sind das Fundament unseres Staates.
Ich werde mich als stellvertretende Generalsekretärin weiterhin mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass die Anliegen unserer kommunalen Familie auf Bundesebene Gehör finden. Gesetze müssen in der Praxis umsetzbar sein, und unsere Kommunen brauchen endlich wieder mehr Beinfreiheit statt immer neuer bürokratischer Fesseln.
Das starke Votum von 81,8 Prozent gibt mir den nötigen Rückhalt, genau diesen Kurs in den nächsten zwei Jahren entschlossen weiterzugehen. Ich danke euch für dieses großartige Vertrauen!



