Kompetent. Engagiert. Nah.
Für Sie im Bundestag

Kompetent. Engagiert. Nah.
Für Sie im Bundestag

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bei der Bundestagswahl haben Sie mich zu ihrer Abgeordneten für den Wahlkreis Waiblingen gewählt. Für das Vertrauen, das Sie mir damit ausgesprochen haben, bin ich dankbar.

Ich lade Sie ein, mit mir in den Dialog zu kommen. Denn nur dann kann ich tatsächlich das „Sprachrohr“ für unseren Wahlkreis im Deutschen Bundestag sein.

Lassen Sie uns gemeinsam die Politik in Berlin gestalten. Ich freue mich auch weiterhin auf Ihre Impulse, Ideen, Anregungen und Kritik.

Dabei zählt für mich: Nah bei den Menschen, kompetent in der Sache und engagiert im Wahlkreis.

Klarer Kurs.
Für unsere Volkspartei.

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22. September 2022

Tag der Schulverpflegung für neue Impulse nutzen

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16. September 2022

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16. September 2022

Nur zu fördern ohne zu fordern ist der falsche Weg

Das Bürgergeld löst Hartz IV ab - so hat es das Bundeskabinett am vergangenen Mittwoch beschlossen. Nur zu fördern ohne zu fordern sei aber der falsche Weg, meint Christina Stumpp…

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FAQ – Fragen und Antworten

Was hat Dich bewogen, Dich in der CDU zu engagieren?

Ich bin im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb groß geworden. Dort wurde ich schon früh in die Pflicht genommen. Das hat mich geprägt. Ich war auch nie jemand, der nur zugeschaut und anderen die Entscheidungen überlassen hat. Vielmehr wollte ich mich einbringen, anpacken und aktiv mitgestalten.

Du stehst als stellvertretende Generalsekretärin zu Verfügung. Wieso bewirbst Du Dich?

Die Bundestagswahl war für uns als CDU ein Tiefpunkt. Allen ist mittlerweile klar, dass es eine inhaltliche und personelle Neuaufstellung der Partei braucht. Die CDU muss jünger, weiblicher und moderner werden. Wir müssen unser Profil schärfen, klar Themen besetzen und eine Zukunftsperspektive für unsere Partei entwickeln. Wir müssen wieder geschlossen Politik machen und die Menschen für unsere Politik begeistern. Dafür stehen wir als Team und dafür möchte ich als stellvertretende Generalsekretärin einen Beitrag leisten.

Hast Du als Familienmutter genug Zeit für all Deine politischen Aktivitäten?

Auf jeden Fall. Auch wenn man als Politikerin ebenso wie jede andere berufstätige Mutter schon manchmal einen Spagat machen muss, um alles unter einen Hut zu bekommen. Entscheidend ist aber, dass mein Mann und ich uns auf die Unterstützung unserer Familie verlassen können. Das weiß ich sehr zu schätzen und bin dafür sehr dankbar.

Bist Du immer mit allen Forderungen und Ideen der CDU einverstanden?

Die CDU ist eine Volkspartei. Wir suchen im Dialog miteinander Lösungen, die für alle Menschen in Deutschland die besten sind. In einer so großen Partei gibt es viele unterschiedliche Meinungen und Diskussion. Da kommt es auch vor, dass bestimmte Inhalte von den eigenen Vorstellungen abweichen. Das ist in Ordnung, so lange die Richtung beziehungsweise das Ziel stimmt.

Welche drei Dinge würdest Du politisch als erstes umsetzen, wenn Du die freie Auswahl hättest?

Als erstes würde ich den Ausbau der Kinderbetreuung noch deutlich vorantreiben. Das stärkt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und schafft die Flexibilität, die junge Mütter und Väter jeden Tag brauchen. Als zweites würde ich den Breitbandausbau so vorantreiben, dass schnelles Internet nicht nur eine Floskel, sondern eine Selbstverständlichkeit für jeden Bürger ist – egal, ob auf dem Land oder in der Stadt. Und schließlich würde ich unser Steuersystem reformieren wollen, um vor allem unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen, aber auch unsere Familien zu entlasten.

Was bringt die CDU Deiner Meinung nach wieder nach vorne?

Das Wichtigste ist, dass wir unsere Partei jetzt entschlossen programmatisch und strukturell erneuern. Dafür braucht es eine starke Führung, mehr Profil und innovative Ideen. Wir müssen die Ideen der Basis mehr in unsere Politik integrieren. Wir müssen uns unserer konservativen Wurzeln bewusster werden und die Menschen mit prägnanter politischer Arbeit wieder davon überzeugen, dass wir die besten Lösungen für die Mitte unserer Gesellschaft haben. Nur so bringen wir die CDU als Volkspartei wieder auf Kurs.