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Am 8. März ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. Wer am Sonntag zu Hause bleibt, überlässt anderen die Entscheidung über den künftigen Kurs unseres Ländle. Deshalb mein dringender Aufruf an Sie: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie wählen!

Die zentrale Frage lautet: Verwalten wir unseren hart erarbeiteten Wohlstand nur noch, oder haben wir den Mut, unsere Wirtschaft wieder neu zu entflammen? Baden-Württemberg braucht einen echten Aufbruch für unsere Tüftler und Macher – und einen Ministerpräsidenten, der anpackt.

Manuel Hagel: Politik für die arbeitende Mitte und wirtschaftliche Vernunft 

Manuel Hagel ist der Garant für diesen Aufbruch und steht für einen echten Generationswechsel. Mit seiner „Agenda der Zuversicht“ macht er ein klares Angebot an die Leistungsträger unserer Gesellschaft. Statt auf staatliche Bevormundung setzt dieser Kurs auf tiefes Vertrauen in die arbeitende Mitte – in all jene, die jeden Tag aufstehen, zur Arbeit gehen, sich im Ehrenamt engagieren und Verantwortung übernehmen. Das bedeutet konkret: wirtschaftliche Freiheit statt grüner Verbote, Technologieoffenheit statt Kulturkampf gegen das Auto. Das klare Ziel ist es, Baden-Württemberg wieder zum unangefochtenen Exportmeister und Innovationsmotor zu machen.

Die gesamte CDU Deutschlands steht geschlossen hinter Manuel Hagel. Bundeskanzler Friedrich Merz und Generalsekretär Carsten Linnemann unterstützen den klaren baden-württembergischen Kurs aus Berlin mit voller Kraft. Unser Land braucht wieder eine Politik, die den Fokus auf das Wesentliche legt: eine starke Wirtschaft, mutige Bildungspolitik und konsequente innere Sicherheit. Mit Manuel Hagel an der Spitze wählen die Bürgerinnen und Bürger einen Ministerpräsidenten, der endlich wieder mutig gestaltet.

Cem Özdemirs Spiel mit zwei Gesichtern 

Ganz anders sieht es bei Cem Özdemir aus. Er betreibt im Wahlkampf einen massiven Etikettenschwindel. Auf Plakaten mimt er den kernig-pragmatischen Politiker, doch die Realität sieht anders aus: Özdemir hat die Grünen über Jahre zur Verbotspartei geformt – vom Veggie-Day bis zur Überregulierung. Sein heutiger „Pragmatismus“ ist reine Taktik, die an der eigenen linken Parteibasis scheitert.

Während er im Ländle Ordnung in der Migration verspricht, blockiert seine Partei in Berlin und Brüssel konsequent echte Lösungen wie das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS). Wer Özdemir wählt, bekommt die Blockade-Grünen der Bundesebene, wie man sie bereits aus der Ampel kannte. Baden-Württemberg kann sich keine Landesregierung leisten, die in internen ideologischen Flügelkämpfen gefangen ist und den Mittelstand durch die Ablehnung von Freihandelsabkommen wie Mercosur ausbremst.

Unser Land in guten Händen 

Am 8. März entscheiden Sie über die Zukunft von Baden-Württemberg. Wir brauchen keine ideologischen Experimente, sondern wirtschaftliche Vernunft, echte Sicherheit und klare Führung.

Deshalb: Geben Sie am Sonntag beide Stimmen der CDU – für Manuel Hagel als unseren nächsten Ministerpräsidenten!