Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat diese Woche grünes Licht für rund 1,311 Millionen Euro aus dem Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ gegeben. Dieser Betrag fließt direkt in den Rems-Murr-Kreis. Damit ist der Weg frei für die dringend notwendige energetische Sanierung und den barrierefreien Umbau der Olgahalle.
Harter Einsatz zahlt sich aus
Der Wettbewerb um diese Fördermittel war groß. Bundesweit gab es über 3.600 Bewerbungen – das Programm war damit 23-fach überzeichnet. Dass wir uns mit der Olgahalle durchgesetzt haben, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis meiner harten Arbeit in Berlin. Denn für mich ist klar: Unsere Kommunen brauchen diese Unterstützung, um die Infrastruktur vor Ort nicht nur zu erhalten, sondern zukunftsfest zu machen.
Vorfahrt für den Sport vor Ort
Die Olgahalle hat in den vergangenen Jahren Großes geleistet. Als die Zahlen der Geflüchteten massiv stiegen, diente sie als Notunterkunft und hat gezeigt, wie leistungsfähig unsere Infrastruktur in Krisenzeiten ist. Doch für mich war immer klar: Eine Sportstätte muss am Ende das sein, wofür sie gebaut wurde – ein sozialer Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger.
Mit den Bundesmitteln machen wir jetzt den Weg frei, um die Halle wieder voll und ganz ihrer Kernaufgabe zu widmen: dem Schul- und Vereinssport. Moderne Sportstätten sind das soziale Herzstück unserer Kommunen. Hier kommen Berufsschüler, Vereine und der Breitensport zusammen. Das stärkt den Zusammenhalt und den Teamgeist in unserer Gesellschaft.
Versprochen – geliefert!
Als CDU stehen wir zu unserem Wort. Die Förderung ist ein klares Bekenntnis zu unseren Kommunen und zum Ehrenamt. Unsere Sportvereine sind das Rückgrat unserer Gesellschaft – sie verdienen die besten Rahmenbedingungen. Mit der Sanierung der Olgahalle lösen wir dieses Versprechen direkt bei uns vor Ort im Rems-Murr-Kreis ein.
Ich werde mich auch weiterhin in Berlin dafür stark machen, dass unsere Region die Unterstützung bekommt, die sie verdient.



