Mercosur kommt! Seit 26 Jahren wurde das Freihandelsabkommen verhandelt. Dieser Erfolg ist maßgeblich dem unnachgiebigen Einsatz unseres Bundeskanzlers Friedrich Merz zu verdanken, der das Thema zur Chefsache gemacht hat.
Das Abkommen stärkt unsere Wirtschaft und die weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Klar ist: Wohlstand entsteht durch freien Handel, nicht durch Abschottung!
Zugang zu einem Weltmarkt von 750 Millionen Menschen
Unsere Unternehmen erhalten endlich faire Wettbewerbsbedingungen in einer der dynamischsten Wachstumsmärkte der Welt. Durch den Zusammenschluss mit den über 270 Millionen Verbrauchern im Mercosur-Raum schaffen wir einen gigantischen Binnenmarkt von 750 Millionen Menschen. Für die Exportnation Deutschland ist das eine riesige Chance, unsere globale Position nachhaltig zu festigen.
- Zölle fallen weg: Über 90 Prozent der bisherigen Zölle werden abgeschafft.
- Made in Germany profitiert: Ob Automobilindustrie, Maschinenbau, Chemie oder Pharmazie – deutsche Qualitätsprodukte werden in Südamerika deutlich wettbewerbsfähiger.
- Arbeitsplätze sichern: Mehr Absatzmärkte bedeuten Sicherheit für heimische Arbeitsplätze und Stärkung unseres Standorts.
Strategische Unabhängigkeit durch Rohstoffe
Mit dem Abkommen sichern wir uns den direkten Zugriff auf kritische Rohstoffe wie Lithium, Kupfer und seltene Erden. Diese Ressourcen sind der Treibstoff für unsere High-Tech-Industrie. Damit machen wir uns unabhängiger von einseitigen Lieferketten, insbesondere aus China, und stärken unsere technologische Souveränität.
Schutz unserer Landwirte
Wir haben Wort gehalten: Der Schutz unserer heimischen Landwirtschaft war und ist für uns nicht verhandelbar. Wir sorgen für faire Bedingungen und verhindern, dass unser Markt von Billigprodukten geflutet wird.
- Qualitätsstandards bleiben hoch: Billigimporte haben in der EU keinen Platz. Wer auf unseren Markt will, muss sich strikt an unsere hohen Regeln bei Tiergesundheit und Pflanzenschutz halten.
- Wirksame Schutzmechanismen: Für sensible Produkte wie Rindfleisch oder Zucker gelten feste Importquoten. Zudem haben wir eine Notbremse verankert: Sollten Importe unseren Markt destabilisieren, kann die EU Zollvergünstigungen sofort aussetzen. Ein engmaschiges Monitoring garantiert, dass wir frühzeitig eingreifen können.
- Neue Märkte für deutsche Qualität: Gleichzeitig öffnen wir Türen für den Export unserer landwirtschaftlichen Spitzenprodukte. Käse, Wein und verarbeitete Lebensmittel erhalten neue Absatzchancen, wo bisher hohe Hürden bestanden.
Sollte es trotz aller Vorsorge zu Marktturbulenzen kommen, stehen wir an der Seite unserer Bauern. Finanzielle Mittel zur schnellen Unterstützung sind fest eingeplant, um Risiken wirksam abzufedern.
Mehr Abkommen müssen folgen
Die Zustimmung der EU-Staaten zum Mercosur-Abkommen ist ein wichtiger erster Schritt. Mit Friedrich Merz haben wir einen Kanzler, der genau hier mit seiner Arbeit ansetzt – zuletzt in Indien beim Werben um einen zügigen Abschluss eines Freihandelsabkommens. Weitere Handelsverträge müssen folgen. Nur so sichern wir unseren Wohlstand und bringen Deutschland zurück an die Weltspitze.



